Termin: Sa.11.02.12
Ort: Grundschule
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Termin: Do.01.03.12
Ort: Gasthaus Folsche
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Termin: Sa.24.03.12
Ort: Grundschule
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Termin: Sa.29.09.12
Ort: Boßelstrecke Ledde
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Termin: Sa.10.11.12
Ort: Grundschule
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Mit Defibrillatoren wird das lebensgefährliche Kammerflimmern des Herzens unterbrochen, das bei etwa 90 Prozent aller Menschen mit plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand auftritt. Ursache ist oft ein Herzinfarkt. Nur ein gezielt ausgelöster Elektroschock kann den gestörten Herzrhythmus wieder in Takt und das Herz somit zum Schlagen bringen. Wird ein Opfer innerhalb der ersten Minute mit einem Elektroschock behandelt, besteht eine Überlebenschance von über 90 Prozent. Danach sinkt die Wahrscheinlichkeit um etwa 10 Prozent pro Minute. Nach spätestens fünf Minuten treten die ersten irreparablen Hirnschäden ein. Nach acht bis zehn Minuten ohne Reanimation ist der Patient in der Regel tot.
Viele sind heute noch der Meinung, dass der Rettungs- und Notarztdienst, besonders in Großstädten, schnell genug kommt und in wenigen Minuten beim Notfallpatienten ist. Dabei wird vergessen, dass die Hilfsfrist des Rettungsdienstes meist erst drei bis fünf Minuten nach einem Notfall beginnt.
Deshalb kann bei einem plötzlichen Herzversagen der telefonisch gerufene Notarzt in der Regel, auch unter günstigsten Voraussetzungen, nicht rechtzeitig beim Patienten sein.
Im Rahmen der oben aufgeführten Problematik ist es unser Anliegen, die Bürger mit Defibrillatoren zu versorgen, um bei eventuellen Notfällen bis zum Eintreffen des Notdienstes besser gerüstet zu sein.
Weitere Informationen zu Defibrillator siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Defibrillator
oder sehen Sie den
Philips-Demo-Film
Der plötzliche Herzstillstand kann jeden treffen. Es gibt kein einheitliches Profil für Risikopatienten, und plötzlicher Herzstillstand tritt in der Regel auch ohne vorausgehende Symptome auf. Es lässt sich nicht immer leicht sagen, dass jemand einen plötzlichen Herzstillstand erlitt. Die Betroffenen zeigen aber in der Regel folgende Symptome:
Einige Patienten leiden vor dem Auftreten des plötzlichen Herzstillstands an Schwindel, Herzrasen oder Ohnmachtsanfällen.
Es ist wichtig, den Unterschied zwischen plötzlichem Herzstillstand und Herzinfarkt zu kennen, da diese unterschiedliche Behandlungen erfordern:
Bei einem Herzinfarkt müssen Ärzte die erforderlichen Medikamente verabreichen und weitere lebensrettende Maßnahmen, wie etwa eine Operation einleiten, damit der Herzmuskel wieder durchblutet wird. Zeit ist ein entscheidender Faktor. Optimale Ergebnisse werden erzielt, wenn die Behandlung binnen einer Stunde nach Auftreten der Symptome eingeleitet wird. In der akuten Phase wird der Herzinfarkt durch eine Reihe verschiedener Symptome begleitet (Schmerzen in der Brust, Übelkeit, Atemnot). Auch plötzlicher Herzstillstand kann ein Symptom eines Herzinfarktes sein.
Im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes muss dem Patienten schnellstmöglich ein Stromstoß mit einem Defibrillator versetzt werden, da der Patient sonst stirbt. Auch Laien können nach kurzer Unterweisung einen automatischen externen Defibrillator (AED) einsetzen und so einen wesentlichen Beitrag leisten, um Leben zu retten.
Quelle: www.retten-mit-herz.de
TYPO3, Produktion & Gestaltung: www.made-in-nature.de